Testberichte zu Split Second – Velocity
Testbericht der Zeitschrift Computer Bild Spiele
Endnote zu Split Second – Velocity (Xbox360): 1,49 (sehr gut)
Fazit:
Split Second definiert den Begriff „Spielspaß“ neu – nach den ersten Rennen und Siegen wird man Ihnen das Grinsen wohl nur noch operativ aus dem Gesicht entfernen können. Ein solches Actionfeuerwerk gibt es wirklich nicht alle Tage. Jede Wette: Wer Rennspiele noch nie mochte, wird dieses Wahnsinnsspektakel lieben.
Pro
- Rasend schnelle Optik
- Brandneues Spielprinzip
- Wahnsinns-Effekte
Contra
- Teilweise unübersichtlich
Testbericht des Internetportals daddeldepot.de
Endnote zu Split Second – Velocity (PS3): 90% (gut)
Fazit:
Split/Second weiß zu gefallen. Nicht nur das die komplette Zerstörung der Umgebung unglaublich viel Spaß macht, nein es hilft einen auch um vom letzten auf den ersten Platz zu gelangen. Zwar ist der Einzelspielermodus recht kurzweilig im Vergnügen, dafür geht es aber im On- oder Offline Mehrspielermodus gleich doppelt zur Sache. Doch ist Split/Second der erwartete Kandidat für die Revolution im Rennsektor? – Womöglich nicht. Dennoch kann man nicht abstreiten, dass man mit Split/Second nicht nur ein gutes Spiel abgeliefert hat, sondern auch eins an dem man noch in Jahren Spaß haben kann.
Pro
- Schnelle Action
- Großer Umfang (12 Episoden a 6 Rennen)
- Gutes Handling
- Exzellente Soundkulisse
- Nette Optik
- Online als auch Offline Mehrspielermodus
- Sehr gute Präsentation des Powerplays
Contra
- Teilweise unschöne Renderingfehler
- Aufladen des „Powerplays“ nur durchs Driften sinnvoll
- Gegner KI nicht sonderlich schlau
- Einfaches Powerplay (X-Taste) immer gleich
- Keine großen Veränderung der Wagen möglich
Testbericht des Internetportals 4players.de
Endnote zu Split Second – Vasility (PC): 83% (gut)
Fazit:
Split/Second Velocity wirkt wie der von Michael Bay produzierte Halbbruder von Burnout Revenge im TV-Stil: Es ist laut, es lässt das Adrenalin in Strömen fließen, es kracht an allen Ecken und Enden – und es ist schnell. Aber wie nahezu alles, was man mit Michael Bay verbindet, bleibt vieles an der Oberfläche. Am deutlichsten wird dies beim Online-Modus, der zwar auch am PC lagfrei läuft, aber damit nur das Nötigste tut. Kein Abstimmen über Strecken, nur wenige Statistiken, keine Einschränkung der Fahrzeugklassen, nicht einmal eine Routen-Liste lässt sich vom Host einstellen. Dass dennoch Spaß bei den Online-Auseinandersetzungen aufkommt, liegt in der Natur der Sache: Sobald man bei den ersten ausgelösten Powerplays Blut geleckt hat oder von einer der Druckwellen bei den Streckenänderungen unsanft zerstört wurde, geht die Motivation, es dem Gegner heimzuzahlen, nach oben. Und so sehr eine gewisse Renntaktik und Streckenkenntnis sowohl on- als auch vor allem offline gegen die zu deutlich eingesetzte Gummiband-KI vonnöten ist, wäre es sinnvoll gewesen, einen Turbo als weitere taktische Komponente einzufügen, für den man die angesparte Energie ausgeben könnte. Dennoch: Sowohl solo als auch bei heißen Mehrspieler-Auseinandersetzungen ist dem Team der BlackRock Studios nach Pure ein weiterer kleiner Rennspiel-Diamant gelungen, der den Spaß allerdings ungeschliffen wieder zurück auf den Asphalt bringt. Und die vorhandenen Mankos kann man in der hoffentlich folgenden Fortsetzung ausbügeln. Doch sei es wie ist: Die Qualität von Split/Second ist auch auf dem Rechenknecht spürbar und motiviert sowohl kurz- als auch mittelfristig, aber auch hier muss man sich Blur geschlagen geben.
Pro
- explosive Action-Rennen
- Strecken können manipuliert werden
- unterhaltsame Karriere über zwölf Episoden
- umfangreicher Fuhrpark mit unterschiedlichen Eigenschaften
- Fahrzeug-Eigenschaften wirken sich spürbar auf Fahrverhalten aus
- Splitscreen-Duelle möglich
- blitzsaubere Engine mit gutem Geschwindigkeitsgefühl
- Online-Rennen für bis zu acht Spieler
- verschiedene Missionsziele (Rennen, Zeitrennen, Eliminierung etc.)
- Präsentation als Fernsehserie
- gut ein Dutzend Strecken
- spektakuläre Zeitlupen bei bestimmten Powerplays möglich
- keine störenden Kommentare während der Rennen
- KI-Fahrer für Online-Rennen zuschaltbar
- Splitscreen horizontal und vertikal teilbar
- 360-Pad für Windows wird unterstützt
Contra
- kein Turbo als taktisches Hilfsmittel
- sehr auffällige Gummiband- KI
- keine Einschränkung der Fahrzeugklasse (online)
- Musik zwischen passend- dramatisch und nichtssagend- unnötig
- nur rudimentäre Online- Optionen
- schlecht abgemischt
- leichte Pop- Ups im Splitscreen
- Helikopter- Missionen nicht ganz so unterhaltsam
- belangloses spartanischer Beipackzettel
- keine Renn- Wiederholungen
- mitunter gezerrte/gestreckte Bildschirme bei 5:4- Bildschirmen
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